Ergotherapiepraxis, Jeanette FlittnerErgotherapiepraxis
Jeanette Flittner
therapeuten

Ergotherapiepraxis
Jeanette Flittner


Paul-Robeson-Str. 31
10439 Berlin

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Gesundheitsnachrichten

Verhaltensempfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag

Verhaltensempfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag

BZgA: Alle können helfen, sich und andere zu schützen!

Das Coronavirus verändert den Alltag der Menschen in Deutschland. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) unterstützen mit Empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Miteinander. Die Hinweise reichen vom Verhalten im privaten Umfeld, in der Familie bis zum beruflichen Umfeld.

Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, betont: “Bleiben Sie so oft es geht Zuhause und reduzieren Sie persönliche Begegnungen mit anderen. Insbesondere ältere oder chronisch kranke Menschen brauchen jetzt unseren besonderen Schutz Jeder und jede kann dazu beitragen, sich und andere zu schützen. Halten Sie Abstand und beachten Sie die Hygieneregeln. Schränken Sie Ihren Aufenthalt und Kontakte im öffentlichen Raum weitgehend ein. Bleiben Sie wann immer möglich zuhause. Bei Krankheitssymptomen, insbesondere bei Fieber, Husten, Gliederschmerzen und schwerem Krankheitsgefühl kontaktieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt telefonisch. Mehr denn je ist Solidarität untereinander gefragt. Helfen Sie älteren Familienmitgliedern oder hilfsbedürftigen Nachbarn, indem Sie zum Beispiel Besorgungen für sie erledigen.”

Die BZgA weist darauf hin, dass einfache Maßnahmen helfen können, sich selbst und andere vor Ansteckungen zu schützen:

  • Halten Sie Abstand zu anderen Menschen.
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch.
  • Waschen Sie regelmäßig und gründlich Ihre Hände.
  • Nutzen Sie, wenn möglich, keine öffentlichen Verkehrsmittel. Gehen Sie zu Fuß.
  • Kaufen Sie nicht in Stoßzeiten ein.
  • Meiden Sie Menschengruppen.

Das von BZgA und BBK veröffentlichte Merkblatt mit Verhaltensempfehlungen für den Alltag zum Schutz vor dem Coronavirus ist als PDF-Format zum Download und als Ausdruck verfügbar unter: www.infektionsschutz.de/corona-verhaltensempfehlungen

Die BZgA informiert zum Coronavirus auf ihrer Webseite www.infektionsschutz.de: Die stetig aktualisierten Informationen zu häufigen Fragen zum Thema sind als Merkblatt im PDF-Format zum Download und als Ausdruck verfügbar und als Erklärvideos aufbereitet. Auch mehrsprachige Informationen und Hinweise für spezielle Zielgruppen, wie beispielsweise Pflegeeinrichtungen oder ein Erklärvideo in Gebärdensprache. bietet die Internetseite. https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html#c11965


Jeder zwölfte Fehltag aufgrund von Rücken­schmerzen

Jeder zwölfte Fehltag aufgrund von Rücken­schmerzen

Jeder zwölfte Fehltag aufgrund von Rücken­schmerzen

Jeder zwölfte Tag, den Erwerbstätige letztes Jahr krank geschrieben waren, ging auf das Konto von Rückenleiden. Wie eine Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) zum Gesundheitsreport 2020 zeigt, entspricht das einem Anteil von 8,4 Prozent aller Krankschreibungstage. Laut Report waren Erwerbspersonen 2019 im Schnitt 15,4 Tage krank geschrieben, 1,3 Tage davon entfielen auf Rückenprobleme wie Rückenschmerzen oder Bandscheibenvorfälle.
Das Kreuz mit dem Kreuz

"Obwohl wir in den letzten Jahren einen leichten Rückgang bei den Fehlzeiten aufgrund von Rückenproblemen beobachten, sind Rückenschmerzen noch immer ein großes Thema", erklärt Albrecht Wehner, verantwortlich bei der TK für den Gesundheitsreport. "Hochgerechnet auf die 5,3 Millionen TK-versicherten Erwerbstätigen in Deutschland hatten wir laut Statistik rund 6,3 Millionen Fehltage aufgrund von Rückenbeschwerden."
Auch Stress kann Rückenschmerzen auslösen

Dabei lassen sich viele Rückenleiden durch einen gesunden Lebensstil mit mehr Bewegung vermeiden. Aber auch die Arbeitgeber können mit gezieltem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) rückenfreundliche Strukturen schaffen. "Dazu gehört nicht nur ein ergonomischer Arbeitsplatz und die Bewegte Pause", erklärt Wehner. "Auch psychische Belastungen wie Leistungsdruck und Stress können Rückenbeschwerden auslösen. Daher stehen Unternehmen auch in der Pflicht, für ein möglichst positives Arbeitsumfeld zu sorgen und Stressfaktoren zu minimieren."

19.03.2020 DGA | Quelle: Techniker Krankenkasse


Ergotherapie, Logopädie oder Physiotherapie studieren!

Ergotherapie, Logopädie oder Physiotherapie studieren!

Die Hochschule für Gesundheit in Bochum lädt am 16. Mai 2020 von 11.00 bis 13.00 Uhr alle an der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie interessierten Personen in die Hochschule ein.

Unter dem Motto ‚Therapie studieren! Starten Sie Ihre Ausbildung in einem Therapieberuf - aber wenn, dann akademisch!‘ werden vielfältige Angebote zur Information und Beratung rund um die Berufsausbildung und das Studium an der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) gegeben. Die Studienbereiche Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie informieren über die Abläufe und Inhalte der Studienangebote.

Es wird Beratungsangebote für Menschen geben, die sich für die Ausbildung und das Studium in diesen Berufsfeldern interessieren. Auch Eltern von Studieninteressierten haben die Gelegenheit sich in einem Elterncafé mit Vertreter*innen der Studienbereiche auszutauschen.

Student*innen, Mitarbeiter*innen und Professor*innen geben Einblicke in die Berufsfelder und die Verbindung zwischen praktischer Ausbildung und dem Studium.

Weiterhin präsentiert die Hochschule ihre deutschlandweit herausragende Ausstattung und ihre Räumlichkeiten auf dem Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen. An der staatlichen Hochschule für Gesundheit sind keine zusätzlichen Studiengebühren oder Schulgelder zu zahlen, sondern einzig der Semesterbeitrag, der unter anderem ein Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr (gültig in ganz Nordrhein-Westfalen) enthält.

„Der Tag der Therapieberufe wird durchgeführt, um Menschen, die sich für die Ausbildung und das Studium in Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie interessieren und um die breitere Öffentlichkeit auf die Entwicklungen in den Bereichen aufmerksam zu machen. In diesen Berufsfeldern ist aktuell sehr viel in Bewegung. Beispielsweise ist in den nächsten Jahren mit wichtigen Änderungen der Berufsgesetze und der Ausbildungsordnungen zu rechnen. Damit wird die Kombination von Studium und praktischer therapeutischer Ausbildung zukünftig der Standard, um die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Wir zeigen daher an dem Tag der Therapieberufe die Perspektiven und die Vorteile eines Studiums auf“, erklärte Prof. Dr. Sascha Sommer, Dekan des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften, in dem die Studienbereiche Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie angesiedelt sind.

„Wir möchten zeigen, wie abwechslungsreich, anspruchsvoll, verantwortungsvoll und nah am Menschen die professionell Tätigen der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie arbeiten und wie wichtig und bereichernd es ist, in Teams mit anderen Professionen zusammenzuarbeiten. Dazu braucht es beides, berufspraktische und wissenschaftliche Kompetenzen. Kommen Sie dazu gerne mit uns ins Gespräch!“, fügte Sommer hinzu.

Therapeut*innen in diesen Berufen arbeiten mit Menschen aller Altersgruppen, also vom Säugling bis zum hochbetagten Menschen. Die Arbeit mit Angehörigen und die Gesundheitsvorsorge gehören ebenfalls dazu. Sommer: „Innerhalb des Berufsfeldes gibt es ganz unterschiedliche, interessante fachliche Schwerpunkte, in denen man sich spezialisieren kann. Auch darüber informieren wir am Tag der Therapieberufe.“

Anmeldungen sind nicht notwendig. Bildunterschrift: Prof. Dr. Sascha Sommer, hsg-Dekan des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften